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Einkaufen in Kroatien

Ja, auch im Urlaub im Ferienhaus in Kroatien ist es notwendig einkaufen zu gehen …
Die Frage, die sich stellt:
Wo kann man am besten einkaufen ?

In Kroatien gibt es verschiedene Supermarktketten. Die bekanntesten sind:



Ein guter Tipp: Achten Sie auf den Parkplatz davor – wenn dort viele kroatische Autos parken, ist dies ein Indiz für einen „guten Supermarkt“. Bei diesen Supermarktketten findet man alles für den täglichen Bedarf und das zu meist günstigeren Preisen als in Deutschland oder Österreich. Auch für unsere Vierbeiner werden Sie hier alles Nötige finden.

Welches Preisniveau findet man in den Supermärkten ?

Gerade die Supermärkte, die sich direkt in Ferienhaussiedlungen befinden, können preislich etwas teurer sein als andere Supermärkte, da wahrscheinlich hier höhere Ladenmieten anfallen und diese wahrscheinlich oft nur saisonal geöffnet sind. Daher kann es sich lohnen zu einem Supermarkt zu fahren, der vielleicht ein bisschen außerhalb dieser Siedlungen liegt

Andere Hinweise rund ums Einkaufen

In Kroatien gibt es seit einigen Jahren ein Pfandsystem für das Leergut. Es werden daher bei jedem Einkauf von Getränken auch Beträge für Pfand fällig, die jedoch sehr gering sind. Auch werden Sie Personen sehen, die gerade Getränkeflaschen sammeln und zu den Supermärkten bringen.
Ferienwohnungsportal
Für Getränkeflaschen aus Glas ist das Pfand deutlich höher als für Flaschen aus anderem Material. Wenn diese im Supermarkt abgegeben werden sollen, muss man den Einkaufsbon am besten dabei haben.

Die Preise für Grundnahrungsmittel in Kroatien sind vergleichsweise sehr niedrig. Gerade Mehl, Brot und Eier sind günstig.

Noch ein Tipp: Auch an den vielen kleinen Kiosken kann man das Nötigste besorgen, denn diese verkaufen deutlich mehr als nur Zigaretten und Getränke.

Der kroatische Kuna

Der kroatische Kuna ist an den Euro angelehnt und wurde 2020 in den Wechselkursmechanismus 2 aufgenommen. Ab dem 01.01.2023 wird der Euro das offizielle Zahlungsmittel in Kroatien werden.
Eine kroatische Kuna entspricht ca. 0,13 Euro.

In Kroatien werden Sie viele Wechselstuben finden, in denen Sie Euro in Kuna wechseln können. Sie sollten ca. 7,1 oder 7,2 Kuna pro Euro erhalten, das ist recht fair. Wechselstuben haben jedoch meist nicht den besten Kurs. Wenn möglich, sollten Sie eine Bank aufsuchen um Geld zu wechseln. Die Bankautomaten in Kroatien können teilweise recht teuer sein, da hier Gebühren erhoben werden. Manchmal ist es auch möglich, gleich in Euro zu bezahlen. Die Öffnungszeiten von Banken können in der Hochsaison recht unterschiedlich sein, daher sollten sie darauf acht geben. Die Zahlung mit Kreditkarten ist meist problemlos möglich.

Alles rund ums Auto

Kraftstoffe werden preislich ähnlich wie in Deutschland verkauft, es ist daher nicht nötig, extra Kraftstoff mitzubringen. Auch die Qualität entspricht den normalen Standards. Es stehen Euro 95 Superbleifrei und Diesel an den Tankstellen zur Verfügung. Über die aktuellen Preise kann man sich auf der Seite des ADAC informieren.
Falls Sie mit dem eigenen Auto nach Kroatien reisen, sollten Sie vielleicht diese 4 Tipps beachten:

1. Alle Partnerclubs des ADAC werden ihnen helfen, falls sie einen Auslandsschutzbrief abgeschlossen haben sollten.
2. Der Partnerclub vor Ort wird Ihnen einen Pannenhelfer oder einen Abschleppdienst senden, der sich dann vor Ort um das Problem kümmern wird.
3. Der ADAC wird dann auch mit dem Partnerclub in Kroatien das weitere Vorgehen abstimmen in Bezug auf Hotel oder Mietwagen oder Reparatur des KFZ.
4. Es werden keine Kosten in bar fällig. Für das Abschleppen zur Werkstatt wird keine Barzahlung verlangt. Die folgenden Kosten werden dann durch den Status der Mitgliedschaft und den Kosten für die Instandsetzung bestimmt.
Leider ist es aber auch notwendig, an dieser Stelle auf betrügerische Banden hinzuweisen, die sich als angebliche Pannenhelfer ausgeben und dann horrende Preise fordern. Dieses Problem besteht jedoch hauptsächlich in Serbien.

Einige Tipps, bevor sie auf die Reise mit dem Auto gehen:
Überprüfen Sie unbedingt den Luftdruck der Reifen bevor Sie losfahren (daran denken: der Wagen ist vollbeladen – daher Druck etwas höher als normal auffüllen) Die Angaben für Ihr Kfz finden sie oft auf der Innenseite des Fahrer- oder Beifahrertürrahmens oder auf der Innenseite des Tankdeckels.

Prüfen Sie auch das Motoröl und das Wasser der Scheibenwaschanlage auf deren Füllung. Kleiner Tipp: Ein wenig Handspülmittel im Waschwasser erhöht dessen Wirkung gegen Insekten auf der Frontscheibe.
Falls Ihr Kfz über eine Klimaanlage verfügt, kann es sinnvoll sein diese überprüfen zu lassen.
Beim Beladen des Kfz sollten Sie darauf achten, dass Sie an die Sicherheitswesten und den Verbandkasten schnell herankommen ohne den ganzen Wagen erst zu entladen.
Und nicht das österreichische Pickerl vergessen! Sonst wir es auf den Autobahnen in Österreich teuer, wenn man ohne unterwegs ist.

Notfall und Servicenummern

Die Vorwahl lautet +385. Wählen Sie diese daher vor jeder anderen Servicenummer.

→ Polizei: 192

→ Krankenwagen: 193

→ Notrufnummer: 112

→ Pannenhilfe: 987